Storchschnabel (Geranium) kaufen Sie hier als winterharte Stauden für Sonne, Halbschatten und Schatten. Die Auswahl reicht von Geranium 'Rozanne' mit Blüte bis in den Herbst über den Himalaya-Storchschnabel bis zum Blut-Storchschnabel für trockene Plätze. Storchschnabel bildet dichte Teppiche, unterdrückt Unkraut und wird von Bienen besucht. Gepflanzt wird von Frühling bis Herbst.
Der Storchschnabel ist nicht mit den Balkon-Geranien (Pelargonien) zu verwechseln. Gemeint sind winterharte Stauden der Gattung Geranium, von denen es Arten für fast jeden Gartenplatz gibt. Sehr beliebt ist 'Rozanne': Sie blüht violettblau von Juni bis Oktober und rankt locker durch Nachbarpflanzen. Ähnlich blau, aber früher blühend sind der Himalaya-Storchschnabel (Geranium himalayense) wie 'Gravetye' und der Klassiker 'Johnsons Blue'.
Für trockene, sonnige Plätze eignet sich der Blut-Storchschnabel (Geranium sanguineum), etwa 'Album' in Weiss oder 'Var. Striatum' in Zartrosa. Im Schatten unter Bäumen wachsen der Braune Storchschnabel (Geranium phaeum) wie 'Raven' und der Balkan-Storchschnabel (Geranium macrorrhizum) mit duftendem Laub. Der Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) und Geranium x oxonianum wie 'A.T. Johnson' wachsen kräftig und eignen sich für grössere Flächen.
Pflanzzeit und Standort in der Schweiz
Storchschnabel pflanzen Sie von März bis Oktober, ausser bei Hitze oder Frost. Ideal sind Frühling und Frühherbst, im Mittelland wurzeln die Stauden im September noch gut ein. Die meisten Arten wachsen in Sonne bis Halbschatten auf normalem Gartenboden. Blut-Storchschnabel und Geranium cantabrigiense vertragen Trockenheit, Braun- und Balkan-Storchschnabel auch trockenen Schatten unter Gehölzen.
Pflanzen und Pflege
Pflanzabstand: kompakte Arten 30 bis 35 cm, wüchsige Sorten wie 'Rozanne' 50 bis 60 cm.
Pflanztiefe: Ballen auf Höhe der Erdoberfläche setzen und gut angiessen.
Höhe: je nach Art 20 bis 60 cm.
Rückschnitt: Frühblühende Arten nach der ersten Blüte bodennah zurückschneiden, sie treiben frisch aus und blühen oft nochmals.
Winter: Storchschnabel ist in der ganzen Schweiz winterhart und braucht keinen Schutz.
Alle drei bis fünf Jahre können Sie grosse Horste im Frühling teilen. Storchschnabel ist robust, kaum anfällig für Schnecken und benötigt keinen Dünger, sofern der Boden nicht sehr mager ist. Etwas Kompost im Frühling genügt.
Kombinieren und Verwendung
Storchschnabel ist ein idealer Partner für Rosen, deren kahle Basis er bedeckt. Er passt zu Frauenmantel, Salbei, Funkien und Gräsern. Als Bodendecker unter Sträuchern spart er Pflegearbeit. Die offenen Schalenblüten werden von Wild- und Honigbienen gern besucht. Passende Begleiter finden Sie unter Rosen, Salbei und Funkien.