Narzisse 'February Gold' - 25 Stück - LumiBlumi

Narzisse 'February Gold' - 25 Stück

CHF 17.90
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Narzisse 'February Gold' - 25 Stück - LumiBlumi

Narzisse 'February Gold' - 25 Stück

Narcissus 'February Gold'

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  • Eine der frühesten Narzissen, Blüte im März
  • Leicht zurückgebogene Blütenblätter
  • Gelb mit etwas dunklerer Krone
  • Blüht vier Wochen und länger
  • Kompakt, etwa 25–35 cm hoch

'February Gold' ist eine klassische Alpenveilchen-Narzisse aus der Zeit um 1923 und eine der frühesten Narzissen überhaupt. Die Blüten sind ganz gelb, die Blütenblätter leicht zurückgebogen. Sie blüht über vier Wochen und verwildert zuverlässig, ein bewährter Frühlingsbote. Ideal auch unter Sträuchern.

Über diese Sorte

'February Gold' stammt aus einer Kreuzung mit Narcissus cyclamineus, der Alpenveilchen-Narzisse. Von ihr hat sie die nach hinten geschwungenen Blütenblätter. Die Blüten sind etwa 5 cm gross und ganz gelb, die Krone etwas dunkler. Seit rund hundert Jahren gehört sie zu den verlässlichsten frühen Narzissen.

Mit etwa 25–35 cm Höhe passt sie an den Beetrand, unter Gehölze, in Wiesen und Töpfe. Weil sie so früh blüht, ergänzt sie Schneeglöckchen, Krokusse und Winterlinge. An einem geschützten Platz öffnet sie sich manchmal schon im Februar. Unter Sträuchern bildet sie mit den Jahren schöne Teppiche. Auch in Töpfen am Hauseingang ist sie ein früher Gruss an den Frühling. Kombiniert mit blauen Netziris oder lila Krokussen entsteht schon im März ein frisches, kontrastreiches Bild, das man vom Fenster aus geniessen kann.

Als Schnittblume bringt sie den ersten Frühling ins Haus. Sie verwildert sehr gut und kommt jedes Jahr zahlreicher wieder. Wühlmäuse und Rehe meiden Narzissen in der Regel. Für Bienen ist sie wenig attraktiv, aber in Gesellschaft von Krokussen entsteht ein frühes Nahrungsangebot.

Pflanzen

Pflanzen Sie die Zwiebeln von September bis November, 10–15 cm tief und mit 10–15 cm Abstand. Die Spitze zeigt nach oben. Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem Boden ist ideal. Unter laubabwerfenden Gehölzen bekommt sie im Frühling genug Licht.

Pflege

Lassen Sie das Laub nach der Blüte stehen, bis es vergilbt. Im Rasen erst mähen, wenn die Blätter eingezogen sind. Weitere Pflege braucht sie kaum. Dichte Horste können Sie nach einigen Jahren teilen. Für gemischte Sträusse stellen Sie die Narzissen zuerst einen halben Tag allein ins Wasser, da ihr Saft andere Schnittblumen welken lässt.

Spezifikationen

  • Botanischer Name: Narcissus 'February Gold'
  • Gattung: Narzissen
  • Klasse: Alpenveilchen-Narzissen
  • Lieferform: Blumenzwiebeln
  • Blütenfarbe: Gelb
  • Blütendurchmesser: 5 cm
  • Duftend: Nein
  • Blütezeit: März
  • Blühsaison: Vorfrühling
  • Blattfarbe: Mittelgrün
  • Wuchshöhe: 30 cm
  • Wuchsbreite: 15 cm
  • Wuchsform: Polster-/büschelbildend
  • Standort: Sonnig, Halbschattig
  • Geeignet für: Beet, Beetrand und Rabatte, Topf und Kübel, Naturgarten und Wiese, Gehölzrand, Schnittblumengarten
  • Bodenart: Kalkhaltig, Tonhaltig, Lehmig, Sandig
  • Drainage: Gut drainiert
  • Bodenfeuchtigkeit: Frisch
  • Boden-pH: Neutral
  • Hinweis zum Boden: Für viele Schweizer Gartenböden geeignet. Eine lockere Struktur und guter Wasserabzug sind wichtiger als eine bestimmte Bodenart.
  • Pflanzzeit: September, Oktober, November, Dezember
  • Pflanztiefe: 10–15 cm
  • Pflanzabstand: 10–15 cm
  • Anzahl pro m²: 60
  • Winterhärte Schweiz: In der Schweiz winterhart
  • Winterhärte nach Lage: Winterhart, auch in höheren Lagen
  • Winterhärtezone (USDA): 4–7
  • Hinweis zur Überwinterung: Im Gartenboden in der Schweiz grundsätzlich winterhart. In hohen, windexponierten Lagen und in Pflanzgefässen zusätzlichen Winterschutz einplanen und Winternässe vermeiden.
  • Für Töpfe: Gut für Pflanzgefässe geeignet
  • Hinweis für Töpfe: Für ausreichend tiefe Töpfe geeignet. Staunässe vermeiden und das Laub nach der Blüte vollständig einziehen lassen.
  • Schnittblume: Als Schnittblume geeignet
  • Verwilderung: Geeignet
  • Hinweis zur Verwilderung: Kann am passenden Standort wiederkehren und mit der Zeit grössere Gruppen bilden.
  • Für Bienen und Schmetterlinge: Nicht attraktiv für Bestäuber
  • Reh- und Nagetiersicher: Ja
  • Essbar: Nicht geniessbar
  • Giftigkeit: Gesundheitsschädlich beim Verzehr; Pflanzenkontakt kann die Haut reizen. Von Kindern und Haustieren fernhalten und beim Pflanzen Handschuhe tragen.
  • RHS-Winterhärte: H6

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