Narzisse 'Poeticus Recurvus Pheasant Eye' - 20 Stück - LumiBlumi

Narzisse 'Pheasant Eye' - 20 Stück

CHF 25.10
Angebotspreis  CHF 25.10 Normaler Preis 
Zu Produktinformationen springen
Narzisse 'Poeticus Recurvus Pheasant Eye' - 20 Stück - LumiBlumi

Narzisse 'Pheasant Eye' - 20 Stück

Narcissus poeticus var. recurvus

CHF 25.10
Angebotspreis  CHF 25.10 Normaler Preis 
  • Alte Dichternarzisse, auch Fasanenauge genannt
  • Weiss mit kleinem, rot gerandetem gelbem Auge
  • Süsser, würziger Duft
  • Späte Blüte von April bis Mai
  • Höhe etwa 35–45 cm, verwildert in Wiesen

Die Dichternarzisse 'Recurvus', auch Fasanenauge genannt, ist eine der ältesten Gartennarzissen. Ihre reinweissen, leicht zurückgebogenen Blütenblätter umgeben ein winziges gelbes Auge mit rotem Rand. Sie blüht spät im April und Mai und verströmt einen süssen, würzigen Duft.

Über diese Sorte

Narcissus poeticus wächst wild auf Bergwiesen in Europa, auch in den Alpen, und 'Recurvus' ist ihre klassische Gartenform. Die Blütenblätter sind rein weiss und biegen sich leicht nach hinten. In der Mitte sitzt eine flache, kleine Krone, gelb mit grünlichem Grund und einem feinen roten Saum. Dieses Auge gab ihr den Namen Fasanenauge. Sie blüht als eine der letzten Narzissen und verlängert so die Saison.

Mit etwa 35–45 cm Höhe gehört sie in Wiesen, Obstgärten und naturnahe Gärten, wo sie über Jahre grosse Bestände bildet. Im Beet wirkt sie zwischen späten Tulpen, Akeleien und dem frischen Laub von Pfingstrosen. Am Gehölzrand und in Töpfen ist sie ebenfalls zu Hause. Sie mag es eher frisch und verträgt etwas feuchtere Böden als andere Narzissen.

Der Duft ist süss und würzig zugleich, schon wenige Stiele bedufteten einen Raum. Als Schnittblume ist sie seit jeher beliebt. Narzissen werden von Wühlmäusen und Rehen meist gemieden, und diese alte Sorte verwildert besonders gerne.

Pflanzen

Pflanzen Sie die Zwiebeln von September bis November mit der Spitze nach oben, 10–15 cm tief und mit 10–15 cm Abstand. Pflanzen Sie möglichst früh im Herbst, denn Dichternarzissen bilden gern früh Wurzeln. Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit frischem, lehmigem oder sandigem Boden ist ideal. Er sollte nicht austrocknen, aber auch nicht staunass sein.

Pflege

Lassen Sie das Laub nach der Blüte stehen, bis es vergilbt. In der Wiese mähen Sie erst danach, meist im Juni. Dichte Horste können Sie nach einigen Jahren teilen. Narzissen sind giftig, und ihr Saft schadet anderen Schnittblumen; stellen Sie frisch geschnittene Stiele deshalb zuerst einige Stunden separat ins Wasser.

Spezifikationen

  • Botanischer Name: Narcissus poeticus var. recurvus
  • Gattung: Narzissen
  • Klasse: Botanisch, Wildart
  • Lieferform: Blumenzwiebeln
  • Blütenfarbe: Weiss
  • Duftend: Ja
  • Duftstärke: Stark
  • Blütezeit: April, Mai
  • Wuchshöhe: 40 cm
  • Wuchsbreite: 15 cm
  • Wuchsform: Aufrecht, Horstbildend
  • Standort: Sonnig, Halbschattig
  • Geeignet für: Beet, Beetrand und Rabatte, Naturgarten und Wiese, Gehölzrand, Topf und Kübel, Schnittblumengarten
  • Bodenart: Lehmig, Sandig
  • Drainage: Gut drainiert
  • Bodenfeuchtigkeit: Frisch
  • Boden-pH: Neutral
  • Hinweis zum Boden: Für viele Schweizer Gartenböden geeignet. Eine lockere Struktur und guter Wasserabzug sind wichtiger als eine bestimmte Bodenart.
  • Pflanzzeit: September, Oktober, November
  • Pflanztiefe: 10–15 cm
  • Pflanzabstand: 10–15 cm
  • Anzahl pro m²: 60
  • Winterhärte Schweiz: In der Schweiz winterhart
  • Hinweis zur Überwinterung: Im Gartenboden in der Schweiz grundsätzlich winterhart. In hohen, windexponierten Lagen und in Pflanzgefässen zusätzlichen Winterschutz einplanen und Winternässe vermeiden.
  • Für Töpfe: Gut für Pflanzgefässe geeignet
  • Hinweis für Töpfe: Für ausreichend tiefe Töpfe geeignet. Staunässe vermeiden und das Laub nach der Blüte vollständig einziehen lassen.
  • Schnittblume: Als Schnittblume geeignet
  • Verwilderung: Geeignet
  • Hinweis zur Verwilderung: Kann am passenden Standort wiederkehren und mit der Zeit grössere Gruppen bilden.
  • Für Bienen und Schmetterlinge: Nicht attraktiv für Bestäuber
  • Reh- und Nagetiersicher: Ja
  • Essbar: Nicht geniessbar
  • Giftigkeit: Gesundheitsschädlich beim Verzehr; Pflanzenkontakt kann die Haut reizen. Von Kindern und Haustieren fernhalten und beim Pflanzen Handschuhe tragen.

Das könnte Ihnen auch gefallen